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Was sind wir Menschen doch!
Verlieren uns in Terminen, Plänen und Erledigungen
Vergessen uns in Nächten, Versprechungen und Berührungen
Streben nach Glück, Perfektion und Ewigkeit
Enden mit Ängsten, Erinnerungen und Unsicherheit

Wir stellen Fragen auf die wir keine Antwort haben
Versprechen Dinge, die wir nicht halten können
Und glauben an Träume die zerbrechen wie Glas
Schneller als man sagt "Es ist vorbei"

Was wir sehen durch unzählige Augen
Verschwimmt, verblasst, was gestern nur noch ein kleiner Rest
Doch bleibt im Kopf verschraubt
Umklammert von unseren Narben fest
Als hätten sie Angst wir würden sie in der Hektik nicht beachten

Sind wir Menschen doch mehr als ein Platz in der Schlange zur Erlösung
Sollten wir leben und leben lassen
Während wir dabei sind den Absprung zu verpassen


meine mum hat sogar geweint, die hat's gehört und gepeilt,
dass im endeffekt jeder rhyme den ich schreib deinen namen schreit
Curse- Und was ist jetzt

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xoxo im gluecksfieber