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Was braucht es für ein Versprechen
Für Worte, die deine Hoffnung tragen
Für Träume, die dich fliegen lassen
Und Vertrauen, dass deine Angst einsperrt

Welches Recht erlaubt uns zu versprechen
Zu sehen wie Augen leuchten
Zur spüren wie Berührungen anhalten
Und wie Nähe unersetzbar wird

Wenn am Ende dann einer übrig bleibt
Mit deiner Stimme im Kopf
Die immer wieder aufs neue versichert
Was du nicht gehalten hast

es sind die erinnerungen, die geheimnisse, die versprechungen, die anhaltenden berührungen, die nähe. das tut weh. das unvorbereitet sein, das nichtserwartet haben, das glücklichsein. es ist als würde jemand wollen, dass ablenken nicht klappt, dass ich mir ständig neue hoffnung mache, dass die worte pausenlos im ohr sitzen, dass ich so nicht leben kann. heute vor einem jahr bin ich gefallen und jetzt verliere ich den letzten halt

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xoxo im gluecksfieber